21. Januar 2011
IRON & WINE - Kiss Each Other Clean
Die Zeiten, in denen Sam Beam aka Iron & Wine nur eine Gitarre, seine Stimme und ein Vierspur-Aufnahmegerät braucht, sind defintiv vorbei. Das war zwar schon bei „The Sheperd’s Dog“ der Fall, allerdings gab es sicher nicht wenige Indiefanatiker, die sich die reduzierten Akustiksongs der ersten beiden Longplayer zurückgewünscht hätten.
Diese Hoffnungen werden nun spätestens mit „Kiss Each Other Clean“ begraben. Reichhaltig instrumentierte Popmusik, sogar mit gelegentlichen Ausflügen in World Music Gefilde („Rabbit Will Run“ ) ist die inzwischen auch nicht mehr ganz neue Devise. Das Gespür für Melodien und gute Popsongs hat Beam nicht verloren. Nur die Verpackung ist üppiger als früher.
Hier mein Anspieltipp: „Walking Far From Home“
Diese Hoffnungen werden nun spätestens mit „Kiss Each Other Clean“ begraben. Reichhaltig instrumentierte Popmusik, sogar mit gelegentlichen Ausflügen in World Music Gefilde („Rabbit Will Run“ ) ist die inzwischen auch nicht mehr ganz neue Devise. Das Gespür für Melodien und gute Popsongs hat Beam nicht verloren. Nur die Verpackung ist üppiger als früher.
Hier mein Anspieltipp: „Walking Far From Home“




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