bloodbrothers

Spasto-Core mit Pop-Appeal.
Irgendwie ist das letzte Blood Brothers Album "Crimes" völlig an mir vorbei gerauscht. Dabei fand ich das vorletzte Album "Burn, Piano Island, Burn" eigentlich recht grossartig, schliesslich hab ich ein ausgeprägtes Flair für extreme Musik mit Hang zum Durchgeknallten (solange sie ohne Schminke im Gesicht auskommt...). Wobei die Blood Brothers ja immer auch noch einen Schuss Pop-Appeal und etwas Disco-Groove dazu geben.

Mit "Young Machetes" (Wichita/TBA) haben The Blood Brothers nun eine neue Platte am Start. Die Meinungen reichen von "Hier kann bedenkenlos zugreifen, wer die Band über die Jahre verfolgt und gemocht hat. Erneut ein brilliantes Album; sie haben ihr Spiel ein wenig verfeinert und um ein paar Facetten ausgeweitet; an Intensität hat der Sound aber nicht eingebüsst." (ein gewisser Roman B. auf cede.ch) bis hin zu "Der einzige Song, der dieses Album rechtfertigt ist 'Laser Life'. Die anderen Stücke sind eine Repetition dessen, was sie schon seit vier Alben machen. Die Blood Brothers als ihre eigene Cover-Band?" (Kollege Menzl von 78s.ch). Ich bin noch indifferent und verweise deshalb einfach auf den Album-Stream: http://3voor12.vpro.nl/speler/luisterpaal/31233095

www.thebloodbrothers.com
www.myspace.com/thebloodbrothersband