Plätze 10 - 1.



10. JIMMY EAT WORLD – Invented
Nach dem enttäuschenden “Chase This Light” sind die Emo Opas wieder auf dem richtigen Weg.
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9. FANG ISLAND – s/t
Das Gute-Laune-Album des Jahres.
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8. ADMIRAL FALLOW – Boots Met My Face
Kein Jahr ohne mindestens eine Top Ten Scheibe aus Glasgow. Diesmal mit der schottischen Version von Mumford & Sons.
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7. THE NATIONAL - High Violet
Nächster Halt: Stadion. Zumindest, wenn alles richtig läuft. Mit dem nächsten Album werden The National in die Coldplay Liga aufsteigen.
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6. PETER BRODERICK – How They Are
Todtraurig und trotzdem voller Hoffnung. Das bisher beste Werk des Wahl-Dänen.
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5. FAR – At Night We Live
Die Reunion, die mich persönlich am meisten freute.
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4. ANGUS & JULIA STONE – Down The Way
Da kann auch das enttäuschende Konzert (Danke, schwatzende Zürcher) nichts daran ändern: Eine DER Neuentdeckungen für mich.
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3. EF – Mourning Golden Morning
Eindeutig die momentan beste Postrock Band. Ich finde keine Worte, die Genialität von „Alp Lugens & Beyond“ zu beschreiben.
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2. THE UNWINDING HOURS – s/t
The Unwinding Hours knüpfen da an, wo Aereogramme aufgegeben haben. Dynamisch, emotional und einzigartig.
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1. THE TALLEST MAN ON EARTH – The Wild Hunt
Der neue Dylan, der wie der frühe Dylan klingt. Und trotzdem ist Kristian Matsson so viel mehr als einer der vielen Nacheiferer. Jeder Song ein berührendes Kleinod, ohne Ausnahme.
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