Plätze 19 - 11.

19. ELUVIUM – Similes
Die grösste Überraschung auf Matthew Robert Cooper’s neustem Werk: Er singt! Sehr zurückhaltend und selten zwar, damit hätten wohl aber nur die wenigsten gerechnet. Wunderschöner Ambient, auch für Neueinsteiger.
Anspieltipp


18. GISBERT ZU KNYPHAUSEN – Hurra! Hurra! So nicht.
Das kitschfreie Gegenstück zu Philipp Poisel.
Anspieltipp


17. FREELANCE WHALES – Weathervanes
Sehr sympathischer Folkindiepop, irgendwo zwischen The Postal Service, Death Cab For Cutie und Sigur Ros.
Anspieltipp


16. HAMMOCK – Chasing After Shadows… Living With The Ghosts
Die Rückkehr zum Shoegazepostrock des US-amerikanischen Duos.
Anspieltipp


15. I CAN MAKE A MESS LIKE NOBODY’S BUSINESS – The World We Know
Auch das zweite Album des ehemaligen The Early November Frontmanns enttäuscht nicht.
Anspieltipp


14. DEVIL SOLD HIS SOUL – Blessed And Cured
Klingen wie Envy auf englisch. Ein schwerer Brocken, der von Anfang an mitreisst.
Anspieltipp


13. TIM AND SAM’S TIM AND THE SAM BAND WITH TIM AND SAM – Life Stream
Definitiv der Bandname des Jahres und eine herrlich leichtfüssige Sommerfolk-Fast-Instrumentalplatte.
Anspieltipp


12. ENVY – Recitation
Envy dürfen natürlich auch im Original nicht fehlen. Ihr bisher bestes Album. Potentielle Platte des Jahres, wenn nur das Gekreische nicht wäre.
Anspieltipp


11. LAST LUNGS – Look At That Old Grizzly Bear
Überraschend erfrischender US Postrock Neuling.
Anspieltipp