Plätze 10 - 1

10. NOAH AND THE WHALE – The First Days Of Spring
Die zweitschönste Liebeskummerplatte dieses Jahres. Wer die Red House Painters mag, soll hier gefälligst reinhören.



9. BIFFY CLYRO – Only Revolutions
Unglaublich, aber wahr: Das erste Biffy Album, das es bei mir nicht auf Platz 1 der Jahreshitparade schafft. Trotz des immer grösser werdenden Popappeals immer noch einzigartig.



7. MONO – Hymn To The Immortal Wind
Spätestens mit diesem Werk haben die vier Japaner den Referenzstatus auf sicher. Noch grösser, noch orchestraler, noch bombastischer. Und live weiterhin unerreicht.


6. DREDG – The Pariah, The Parrot, The Delusion
Ein Album, bei dem jede einzelne Note am richtigen Ort platziert ist. Die Interludes genauso wie die „richtigen Songs“. Wie dazumal bei „El Cielo“, heutzutage jedoch um einiges poppiger.


5. THE TUMBLED SEA – Melody/Summer
Ein Einmannprojekt mit den schönsten Pianomelodien, die mir jemals zu Ohren gekommen sind. Vertonte Schönheit.


4. WILLIAM FITZSIMMONS – The Sparrow And The Crow
Die schönste Liebeskummerplatte sowie der grösste Bart des Jahres. Ungemein berührend, für Fans von Iron & Wine, Ray Lamontagne oder J. Tillman.


3. WE WERE PROMISED JETPACKS

Nach Biffy Clyro bereits die zweite Band aus Glasgow. Sie kamen aus dem Nichts und machten alles richtig.


2. CASPIAN – Tertia
Das Beste von Mono, Mogwai und Isis in einem Topf; ergibt das beste Postrock Album des Jahres..“Syramore“ ist für mich zudem der beste Song 2009.


1. THERE WILL BE FIREWORKS – s/t
Die Newcomer des Jahres. Wieder aus Glasgow. Roh, emotional, energisch, tiefschürfend, mitreissend. Wenn alles richtig läuft, werden die verdammt gross.