Ungewohnt früh ging es los. Nachdem die ziemlich belanglos wirkende Vorband The Apartment aus England vergeblich versuchte, dem Publikum einzuheizen, erschienen die Jimmys bereits kurz nach 20.30 auf der Bühne. Und es folgte, was man erwarten, bzw. erhoffen konnte.
Ein Hit folgte dem anderen, perfekter zweistimmiger Gesang, der genau so gut wie auf CD klingt und eine solide, wenn auch nicht überdurchschnittlich unterhaltende Liveband. Mir persönlich hat das vor 2 Jahren im Abart besser gefallen. Vor allem fehlten aber Gänsehautsongs wie „For me this is heaven“ oder „Just watch the fireworks“, die leider mittelmässigen Partysongs („The authoroty song“, „Nothingwrong“) Platz machen mussten. Kam noch dazu, dass die Teenies, die lauthals die Texte mitgrölten, diese eben nicht wirklich beherrschten. Sicher kein schlechter Auftritt, aber Jimmy Eat World können das mit Sicherheit besser. Vielleicht das nächste Mal.

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