13. Juli 2005
DREDG – Abart (Zürich), 11.07.2005, Support: Fashion Magazine
So viele Leute sind schon lange nicht mehr ins Abart gepilgert. Und das an einem Montag! Aber immerhin trat nicht irgendeine Band auf, sondern Dredg. Während im Jahre 2002 eine Band namens Queens Of The Stone Age von jedem nur erdenklichen Käseblatt in den Himmel gehypt wurde, war das durchaus ebenbürtige Werk „El Cielo“ nicht mehr als ein Geheimtipp. Deshalb durfte man auch nur als Support auftreten, und zwar vor Alien Ant Farm... Im Jahre 2005 sieht das nun etwas anders aus. Dredg sind drauf und dran, bei einem breiteren Publikum bekannt zu werden.
Ca. 21 Uhr ging es mit den relativ unbekannten Fashion Magazine los, deren Stil sich irgendwo zwischen Britpop und Alternative Rock bewegt. Nicht unbedingt umwerfend, aber durchaus solide, rockten sie sich durch ein rund halbstündiges Set. Nach einer kurzen Pause war es dann soweit. Dregd erschienen unter tosendem Applaus auf der Bühne, und heizten der Masse gleich heftig ein. Es gibt Bands, die sich live den Arsch abrocken und dabei vergessen, gut zu spielen. Nicht so die vier Jungs aus Los Angeles. Vor allem Gitarrist Gitarrist Mark hat wohl jeden, der schon mal einen Sechssaiter in der Hand hielt, beeindruckt. Nachdem ich die Dredg-Platten in den letzten Wochen rauf- und runterhörte, hatte ich live eigentlich zwei Gitarristen erwartet... Was dieser Mann an Präzision und Technik aufbrachte, war schlicht und einfach überwältigend. Nicht zuletzt ihm ist es zu verdanken, dass mich Dredg genauso überzeugen konnten wie auf CD.
Natürlich wurden viele Songs der aktuellen Platte „Catch Without Arms“ gespielt, das war nicht anders zu erwarten. Zu meiner Freude wurden aber auch einige ältere Stücke und selbstverständlich von „El Cielo“zum Besten gegeben.
Nach über anderthalb Stunden plus obligatorischen Zugaben waren wohl auch die letzten Skeptiker überzeugt. Dredg sind DIE Band der Stunde!
www.dredg.com
www.fashionmagazine.ch
www.abart.ch
Ca. 21 Uhr ging es mit den relativ unbekannten Fashion Magazine los, deren Stil sich irgendwo zwischen Britpop und Alternative Rock bewegt. Nicht unbedingt umwerfend, aber durchaus solide, rockten sie sich durch ein rund halbstündiges Set. Nach einer kurzen Pause war es dann soweit. Dregd erschienen unter tosendem Applaus auf der Bühne, und heizten der Masse gleich heftig ein. Es gibt Bands, die sich live den Arsch abrocken und dabei vergessen, gut zu spielen. Nicht so die vier Jungs aus Los Angeles. Vor allem Gitarrist Gitarrist Mark hat wohl jeden, der schon mal einen Sechssaiter in der Hand hielt, beeindruckt. Nachdem ich die Dredg-Platten in den letzten Wochen rauf- und runterhörte, hatte ich live eigentlich zwei Gitarristen erwartet... Was dieser Mann an Präzision und Technik aufbrachte, war schlicht und einfach überwältigend. Nicht zuletzt ihm ist es zu verdanken, dass mich Dredg genauso überzeugen konnten wie auf CD.
Natürlich wurden viele Songs der aktuellen Platte „Catch Without Arms“ gespielt, das war nicht anders zu erwarten. Zu meiner Freude wurden aber auch einige ältere Stücke und selbstverständlich von „El Cielo“zum Besten gegeben.
Nach über anderthalb Stunden plus obligatorischen Zugaben waren wohl auch die letzten Skeptiker überzeugt. Dredg sind DIE Band der Stunde!
www.dredg.com
www.fashionmagazine.ch
www.abart.ch




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