29. Oktober 2009
THE FLAMING LIPS - Embryonic
Eine geballte Ladung an Tönen, Klängen und Rhythmen, die uns die Flaming Lips auf ihrem neuen Album "Embryonic" (Warner) um die Ohren jagen. Synästhesisten sei wohl besser vom Hören abgeraten, ihr Gehirn könnte unter Umständen dabei explodieren! Denn schon der normale Musikhörer wird ziemlich gefordert. "Embryonic" ist ein wilder Trip durch die bunte Welt des Pychedelic-Rock. Mal ist der Bass laut verzerrt, die Gitarren sägend, das Schlagzeug prescht voran. Dann plötzlich klingt wieder alles wie in Watte gepackt und man glaubt bunte Luftballons in Zeitlupe an sich vorbei schweben zu sehen...
Einzelne Songs zu erwähnen ist schwierig, bei den ersten Hördurchgängen bleibt ausser dem kruden Opener "Convinced Of The Hex", dem ruhigen "Evil" und vielleicht noch dem lustigen "I Can Be A Frog" (mit Karen O von den Yeah Yeah Yeahs als Tierstimmenimitator) wenig hängen. Macht nichts, denn um einzelne Songs geht's nicht, auf "Embryonic". Sondern einzig um die pure Lust am zügellosen Musizieren. Genial? Jedenfalls wahnsinnig gut.
Wer reinhören will: Album-Stream
Und wer ein Exemplar von "Embryonic" gewinnen möchte, hinterlässt einen Kommentar. Wir haben 2 Stück, also beeilt euch!
www.myspace.com/flaminglips
Einzelne Songs zu erwähnen ist schwierig, bei den ersten Hördurchgängen bleibt ausser dem kruden Opener "Convinced Of The Hex", dem ruhigen "Evil" und vielleicht noch dem lustigen "I Can Be A Frog" (mit Karen O von den Yeah Yeah Yeahs als Tierstimmenimitator) wenig hängen. Macht nichts, denn um einzelne Songs geht's nicht, auf "Embryonic". Sondern einzig um die pure Lust am zügellosen Musizieren. Genial? Jedenfalls wahnsinnig gut.
Wer reinhören will: Album-Stream
Und wer ein Exemplar von "Embryonic" gewinnen möchte, hinterlässt einen Kommentar. Wir haben 2 Stück, also beeilt euch!
www.myspace.com/flaminglips




Kommentare
und: welcome back to life bands magazine
das exemplar nehme ich trotzdem gerne. ich schenks pi weiter, dem gefällt das.