07. März 2007
THE ATARIS – Welcome The Night (Sanctuary/Phonag)
Nach dem letzten Album und endlosen Touren stand die Band um Mastermind Kris Roe kurz vor dem Aus. Der Drummer und der Bassist stiegen aus, Roe gönnte sich die allseits beliebte „Pause auf unbestimmte Zeit“. Nach dieser tat er sich erneut mit Gitarrist John Collura zusammen. Neu dabei waren nun nicht mehr nur ein neuer Bassist sowie Schlagzeuger, nein, die Band wurde mit einem zusätzlichen Gitarristen, einem Keyboarder und einem Cellisten ausgestattet. Der Name wurde trotzdem beibehalten.
Und so erstaunt es wenig, dass „Welcome The Night“ nicht mehr sehr viel mit dem altbekannten, massentauglichen Punkrock zu tun hat. Einzelne Versatzstücke sind zwar immer noch vorhanden („Capable Of Love“, „New Year’s Day“), der Rest besteht aus melancholisch-sphärischen bis belanglos-langweiligen Midtempo-Nummern. Mit Ausnahme von „The Cheyenne Line“. Zwar kein Punkrock, aber ein ordentlich nach vorne rockender Hitsong. Und zwar wirklich ein Hit! Einmal gehört, nie mehr vergessen. Und eines muss gesagt werden: Der Gesang von Kris Roe hat sich derart vervielfältigt, dass ihm eine Menge Respekt gebührt. Teilweise erinnert er fast schon ein wenig an Robert Smith. Und das kann in diesem Zusammenhang eigentlich nur ein Kompliment sein.
Dafür, dass The Ataris uns so lange auf ihr neues Werk haben warten lassen, hätten von einigen Songs schon ein bisschen mehr erwartet werden dürfen. Aber daran ist Kris Roe selber nicht ganz unschuldig. Vielleicht hätte er sich mit seinen Vergleichen zu Sigur Ros und Radiohead etwas mehr zurückhalten sollen.
Ähnliche Interpreten:
Feeder
Last Days Of April
The Juliana Theory
www.theataris.com
www.myspace.com/theataris
Und so erstaunt es wenig, dass „Welcome The Night“ nicht mehr sehr viel mit dem altbekannten, massentauglichen Punkrock zu tun hat. Einzelne Versatzstücke sind zwar immer noch vorhanden („Capable Of Love“, „New Year’s Day“), der Rest besteht aus melancholisch-sphärischen bis belanglos-langweiligen Midtempo-Nummern. Mit Ausnahme von „The Cheyenne Line“. Zwar kein Punkrock, aber ein ordentlich nach vorne rockender Hitsong. Und zwar wirklich ein Hit! Einmal gehört, nie mehr vergessen. Und eines muss gesagt werden: Der Gesang von Kris Roe hat sich derart vervielfältigt, dass ihm eine Menge Respekt gebührt. Teilweise erinnert er fast schon ein wenig an Robert Smith. Und das kann in diesem Zusammenhang eigentlich nur ein Kompliment sein.
Dafür, dass The Ataris uns so lange auf ihr neues Werk haben warten lassen, hätten von einigen Songs schon ein bisschen mehr erwartet werden dürfen. Aber daran ist Kris Roe selber nicht ganz unschuldig. Vielleicht hätte er sich mit seinen Vergleichen zu Sigur Ros und Radiohead etwas mehr zurückhalten sollen.
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www.theataris.com
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