03. Juli 2005
MINOR MOUNTAINEER – Apollo Songs (Rekontre/Import)
Minor Mountaineer ist eigentlich keine Band im üblichen Sinn. Bestehend aus Musikern von verschiedenen anderen deutschen Bands, haben sie dieses Album bereits 2003 eingespielt. Knapp zwei Jahre später hat es den Weg an die Öffentlichkeit doch noch gefunden.
Nach eigenen Angaben beeinflusst von amerikanischen Bands wie Bright Eyes oder Karate, werden hier 40 Minuten friedlicher, unaufgeregter Indiepop geboten. Das klingt mal schön verträumt wie beim fünfeinhalbminütigen Opener „Everythings Glows“, mal fröhlicher wie beim country-lastigen „Cowpunk Blues“ oder auch mal nach Midwest-Emo wie bei „Final Star“. Teilweise erinnert das auch an die ganz ruhigen Momente der Weakerthans, zuweilen auch an Nada Surf (Spoken Words bei „Missing The Rockslide“, remember „Popular“?). Das ist zwar nicht sonderlich aufregend, aber doch hübsch anzuhörende Hintergrundmusik. Mehr wollen Minor Mountaineer vermutlich gar nicht sein, und das steht ihnen auch gut zu Gesicht. Für ein wunderbares Gesamtwerk sorgt schliesslich ein schön gestaltetes Booklet.
Freunde von ruhiger Gitarrenmusik, der Weakerthans oder einer weniger verheulten Version von Bright Eyes, greift zu. Ein echter Geheimtipp!
7/10
Ähnliche Interpreten:
The Weakerthans
Bright Eyes
Death Cab For Cutie
www.minor-mountaineer.de
Nach eigenen Angaben beeinflusst von amerikanischen Bands wie Bright Eyes oder Karate, werden hier 40 Minuten friedlicher, unaufgeregter Indiepop geboten. Das klingt mal schön verträumt wie beim fünfeinhalbminütigen Opener „Everythings Glows“, mal fröhlicher wie beim country-lastigen „Cowpunk Blues“ oder auch mal nach Midwest-Emo wie bei „Final Star“. Teilweise erinnert das auch an die ganz ruhigen Momente der Weakerthans, zuweilen auch an Nada Surf (Spoken Words bei „Missing The Rockslide“, remember „Popular“?). Das ist zwar nicht sonderlich aufregend, aber doch hübsch anzuhörende Hintergrundmusik. Mehr wollen Minor Mountaineer vermutlich gar nicht sein, und das steht ihnen auch gut zu Gesicht. Für ein wunderbares Gesamtwerk sorgt schliesslich ein schön gestaltetes Booklet.
Freunde von ruhiger Gitarrenmusik, der Weakerthans oder einer weniger verheulten Version von Bright Eyes, greift zu. Ein echter Geheimtipp!
7/10
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Bright Eyes
Death Cab For Cutie
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