31. Mai 2005
LIMP BIZKIT – The Unquestionable Truth (Part 1) (Flip/Universal)

Limp Bizkit holen sich Wes Borland zurück in's Boot, und mit ihm auch wieder harten Crossover / Nu Metal.
Eines vorweg: Die neuen Songs klingen wie RAGE AGAINST THE MACHINE mit... naja, halt mit Fred Durst als Frontmann. Diese Stimme hat schon das gewisse Etwas, ich persönlich empfinde sie als relativ nervend. Die Riffs hauen dir ordentlich eins in die Fresse, die Produktion ist immer noch ultrafett. Natürlich ist das alles ein Härtegrad höher als beim miserablen Vorgänger „Results May Vary“. Was nun aber wirklich nicht hätte sein müssen, ist das unerträgliche Jammern des armen, reichen Fred Durst. Mit so vielen „Shits“ und „Fucks“ kann wohl nicht einmal DMX mithalten. „I don’t like tv, they’re selling so much shit these days”. Och nee, der arme Freddie. Was wäre er denn ohne TV? Und dann kommt da tatsächlich noch ein völlig überflüssiges Hiphop-Intermezzo, um auch ja nicht den Anschein zu erwecken, Rocken sei alles, was sie jetzt draufhaben.
Neben den fetten Riffs hat „The Unquestionable Truth“ wenigstens noch einen weiteren Vorteil: keine schwülstige Ballade à la „Behind Blue Eyes“. Dachte ich. Aber halt, was hören wir da auf Track Nr. 7? Einmal dürft Ihr raten...
4/10
Ähnliche Interpreten:
Rage Against The Machine
Korn
4lyn
www.limpbizkit.com



Kommentare
eine Ballade?
diesen scheiß kannste meinetwegen in der bravo schreiben...denn da steht eh nur bullshit drin.
naja...mach weiter so...idiot
Gruß Fred Feuerstein
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