29. April 2005
FLINK – Ontheoutsideoflife (LittleJig / RecRec)
Dass Schweizer Indierock Bands durchaus internationales Niveau aufweisen, haben in letzter Zeit Bands wie Neviss, The Shell, Solitune und natürlich Favez bewiesen. Ohne weiteres in diese Liste einreihen dürfen sich die Luzerner Kick Ass Song Gewinner Flink.
Schwedische Bands wie Last Days Of April und Logh scheinen auf Flink’s Debut einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Dies ist nicht weiter verwunderlich, sind sie doch für die Aufnahmen extra nach Schweden gereist, um das Album unter der Aufsicht des Logh Bassisten Matias Oldén in den Mission Hall Studios einzuspielen. Das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen. Die zehn Songs wirken nie aufdringlich, jedoch alles andere als langweilig. Sie sind nie zu vertrackt, aber trotzdem sorgfältig aufgebaut und durchdacht. Der Refrain des Openers „Don’t say maybe“ konnte ich schon nach dem ersten Hörenl mitsingen. Feine Sache. Der Titeltrack „On the oudtside of life“, bekanntlicherweise mit dem Kick Ass Song Award ausgezeichnet, steht dem in nichts nach. Mit „You and I (and you?)“ ist den Jungs sogar ein hymnischer, potentieller Gitarrenpop-Klassiker gelungen. Wieviele Schweizer-Bands können sowas schon von sich behaupten?
Flink werden es noch weit bringen, keine Frage. In den nächsten Monaten stehen Konzerte mit Nada Surf und Favez an, mit Logh war man bereits unterwegs. Viele Bands warten Jahre, um mit ihren Idolen auftreten zu können. Flink ist das bereits nach gut zweijährigem Bestehen bereits gelungen. Respekt!
8/10
Ähnliche Interpreten:
Last Days Of April
Nada Surf
Logh
www.flink.ch
Schwedische Bands wie Last Days Of April und Logh scheinen auf Flink’s Debut einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Dies ist nicht weiter verwunderlich, sind sie doch für die Aufnahmen extra nach Schweden gereist, um das Album unter der Aufsicht des Logh Bassisten Matias Oldén in den Mission Hall Studios einzuspielen. Das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen. Die zehn Songs wirken nie aufdringlich, jedoch alles andere als langweilig. Sie sind nie zu vertrackt, aber trotzdem sorgfältig aufgebaut und durchdacht. Der Refrain des Openers „Don’t say maybe“ konnte ich schon nach dem ersten Hörenl mitsingen. Feine Sache. Der Titeltrack „On the oudtside of life“, bekanntlicherweise mit dem Kick Ass Song Award ausgezeichnet, steht dem in nichts nach. Mit „You and I (and you?)“ ist den Jungs sogar ein hymnischer, potentieller Gitarrenpop-Klassiker gelungen. Wieviele Schweizer-Bands können sowas schon von sich behaupten?
Flink werden es noch weit bringen, keine Frage. In den nächsten Monaten stehen Konzerte mit Nada Surf und Favez an, mit Logh war man bereits unterwegs. Viele Bands warten Jahre, um mit ihren Idolen auftreten zu können. Flink ist das bereits nach gut zweijährigem Bestehen bereits gelungen. Respekt!
8/10
Ähnliche Interpreten:
Last Days Of April
Nada Surf
Logh
www.flink.ch




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