25. Juni 2007
DASHBOARD CONFESSIONAL – Dusk And Summer (Vagrant/Universal)
Man mag ihn oder man mag ihn nicht. Chris Carrabba, Mastermind und Sänger von Dashboard Confessional. Vom anfänglichen Soloprojekt zur richtigen Band mutiert, serviert uns unsere Lieblingsheulsuse ein weiteres Mal das, was wir von ihm erwarten. Emopop, wie gemacht fürs Radio. So populär wie in den USA sind Dashboard Confessional hierzulande zum Glück (noch) nicht. Denn Dashboard Confessional machen so zuckersüsse und eingängige Musik, dass sie nicht zu oft gehört werden können oder sollen. Denn genau dann beginnen sie, langweilig zu werden.
Chris Carrabba beherrscht es wie kaum ein anderer, Songs zu schreiben, die genau so schön wie schmalzig sind. Angefangen bei der Single “Don’t Wait“, über das von Counting Crows Sänger Adam Duritz begleitete „So Long, So Long“, bis hin zum akustischen Titeltrack, die Melodien sind wunderschön, die Gitarren werden nie laut, sind aber selten ganz leise. Das Hauptmerkmal liegt ganz klar bei Carrabbas Stimme. Der Nachteil bei diesen zehn Stücken, so schön sie auch sein mögen, bei ungenauem Hinhören hat man das Gefühl, acht mal den selben Song zu hören, mit zwei reinen Balladen garniert. Irgendwie klingen die Dashboard-Melodien seit dem Hit „Vindicatet“ alle sehr ähnlich.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Dashboard Confessional auch hier gross abräumen. Bis dahin können wir uns noch an Songs wie „So Long, So Long“ und „Dusk And Summer“ freuen, ohne sie als heimliche peinliche Radiolieblingssongs bezeichnen zu müssen...
Ähnliche Interpreten:
Secondhand Serenade
Superstitions Of The Sky
Jimmy Eat World
www.dashboardconfessional.com
www.myspace.com/dashboardconfessional
Chris Carrabba beherrscht es wie kaum ein anderer, Songs zu schreiben, die genau so schön wie schmalzig sind. Angefangen bei der Single “Don’t Wait“, über das von Counting Crows Sänger Adam Duritz begleitete „So Long, So Long“, bis hin zum akustischen Titeltrack, die Melodien sind wunderschön, die Gitarren werden nie laut, sind aber selten ganz leise. Das Hauptmerkmal liegt ganz klar bei Carrabbas Stimme. Der Nachteil bei diesen zehn Stücken, so schön sie auch sein mögen, bei ungenauem Hinhören hat man das Gefühl, acht mal den selben Song zu hören, mit zwei reinen Balladen garniert. Irgendwie klingen die Dashboard-Melodien seit dem Hit „Vindicatet“ alle sehr ähnlich.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Dashboard Confessional auch hier gross abräumen. Bis dahin können wir uns noch an Songs wie „So Long, So Long“ und „Dusk And Summer“ freuen, ohne sie als heimliche peinliche Radiolieblingssongs bezeichnen zu müssen...
Ähnliche Interpreten:
Secondhand Serenade
Superstitions Of The Sky
Jimmy Eat World
www.dashboardconfessional.com
www.myspace.com/dashboardconfessional




Kommentare