30. August 2005
CRITERIA – When We Break (Saddle Creek/RecRec)
Wenn der Name Saddle Creek fällt, ist der erste Gedanke wohl Bright Eyes, oder zumindest Conor Oberst. Dass SC Bands auch rocken können, beweisen nach Cursive jetzt auch Criteria. Sänger Stephen Pedersen war bis 2001 Mitglied der erwähnten Cursive, bevor er dieses Quasi-Einmann-Rockprojekt namens „Criteria“ startete.
„When We Break“ ist insgesamt deutlich zugänglicher als vieles, dass man sich von Saddle Creek gewohnt ist. Schubladisieren lässt sich diese Platte eigentlich nicht, geboten wird ein Mix aus Emorock, Powerpop und ganz leicht angeschrägtem Indierock, vor allem wegen der teilweise verschrobenen Gitarrenarbeit. Bei den Melodieführungen schaut auch mal Rivers Cuomo vorbei, das Geschrei, das teilweise auftaucht, ist eigentlich gar kein Geschrei. Emotionaler Gesang wird das heutzutage wohl genannt.
Spektakulär ist das natürlich nicht, da tut Stephens uns seine Mannen doch gut daran, praktisch alle Songs um die Dreiminutengrenze zu halten. Daher langweilt keines der Stücke, wofür neben der Kürze auch zahlreiche Breaks und ein hervorragendes Zusammenspiel der einzelnen Instrumente verantwortlich ist.
Trotz fehlender Überraschungen weiss diese Platte durchaus zu unterhalten, wenngleich wohl eher nicht auf Dauer. Songs wie „Grey Matter“, „Self Help“ oder „Run Together“ sind trotzdem Anwärter für das „Immer wieder gerne gehört“ Mixtape“.
7/10
Ähnliche Interpreten:
Foo Fighters
Weezer
Rival Schools
www.criteriamusic.com
„When We Break“ ist insgesamt deutlich zugänglicher als vieles, dass man sich von Saddle Creek gewohnt ist. Schubladisieren lässt sich diese Platte eigentlich nicht, geboten wird ein Mix aus Emorock, Powerpop und ganz leicht angeschrägtem Indierock, vor allem wegen der teilweise verschrobenen Gitarrenarbeit. Bei den Melodieführungen schaut auch mal Rivers Cuomo vorbei, das Geschrei, das teilweise auftaucht, ist eigentlich gar kein Geschrei. Emotionaler Gesang wird das heutzutage wohl genannt.
Spektakulär ist das natürlich nicht, da tut Stephens uns seine Mannen doch gut daran, praktisch alle Songs um die Dreiminutengrenze zu halten. Daher langweilt keines der Stücke, wofür neben der Kürze auch zahlreiche Breaks und ein hervorragendes Zusammenspiel der einzelnen Instrumente verantwortlich ist.
Trotz fehlender Überraschungen weiss diese Platte durchaus zu unterhalten, wenngleich wohl eher nicht auf Dauer. Songs wie „Grey Matter“, „Self Help“ oder „Run Together“ sind trotzdem Anwärter für das „Immer wieder gerne gehört“ Mixtape“.
7/10
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Foo Fighters
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www.criteriamusic.com




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