01. Oktober 2009
CASPIAN – Tertia
„The Four Trees“, der erste Langspieler der aus Boston stammenden Postrock-Band Caspian, hat sich inzwischen zu einem meiner absoluten Lieblingsalben gemausert. Und auch „Tertia“, das vor etwa zwei Monaten erschienen ist, hat das Potential, die diesjährige Postrock Konkurrenz hinter sich zu lassen.
Inzwischen vom Quartett zum Quintett mutiert, schaffen Caspian erneut, eine spannende Mischung aus kürzeren, straighten Songs („Cerva“, „Malacoda“) und längeren, sphärischen Stücken wie „Of Foam And Wave“, das ambientbeeinflusste, wunderschöne „Vienna“ und natürlich dem genialen Schlussstück „Synamore“. Letzteres ist sowieso einer der besten Postrocksongs, die ich in den letzten paar Jahren gehört habe.
Obwohl über die hälfte der zehn Songs mindestens sechs Minuten dauert, verzichten Caspian darauf, ihre Klangwelten künstlich in die Länge zu ziehen. Eine Eigenheit, die heutzutage leider viel zu vielen Postrock Bands abhanden geht. Live sollen die Jungs aus Massachusetts übrigens eine absolute Wucht sein. Davon überzeugen können wir uns am 12. Oktober in der Zürcher Hafenkneipe.
Myspace
Inzwischen vom Quartett zum Quintett mutiert, schaffen Caspian erneut, eine spannende Mischung aus kürzeren, straighten Songs („Cerva“, „Malacoda“) und längeren, sphärischen Stücken wie „Of Foam And Wave“, das ambientbeeinflusste, wunderschöne „Vienna“ und natürlich dem genialen Schlussstück „Synamore“. Letzteres ist sowieso einer der besten Postrocksongs, die ich in den letzten paar Jahren gehört habe.
Obwohl über die hälfte der zehn Songs mindestens sechs Minuten dauert, verzichten Caspian darauf, ihre Klangwelten künstlich in die Länge zu ziehen. Eine Eigenheit, die heutzutage leider viel zu vielen Postrock Bands abhanden geht. Live sollen die Jungs aus Massachusetts übrigens eine absolute Wucht sein. Davon überzeugen können wir uns am 12. Oktober in der Zürcher Hafenkneipe.
Myspace




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