30. April 2007
ANDREW BIRD - Armchair Apocrypha (Fargo/Irascible)
Bereits mit 4 Jahren hatte er seine erste Violine in der Hand. Vorerst klassische Werke interpretierend begann er sich in seinen Jugendjahren vermehrt für andere Musikrichtungen zu interessieren. Er begann die Geige auf unkonventionellste Weise zu spielen und begann zusätzlich, Glockenspiel sowie Gitarre zu spielen und zu singen. Obwohl er 2005 mit dem Studioalbum „The Mysterious Production of Eggs“ über Amerika hinaus auf grosses Echo gestossen ist, ist er in der Schweiz noch mehrheitlich unbekannt. „Armchair Apocrypha“ ist bereits das zehnte Album des Multi-Instrumentalisten und Lyrikers, der sich in seinen Texten gerne sozialkritisch und philosophisch gibt. Die Songs sind angenehm folkig-poppig und erinnern irgendwie an Sting oder Belle and Sebastian. Eine persönliche Note verleiht ihnen die Tatsache, dass Bird die Geige mehrheitlich mit den Fingern zupft anstelle des konventionellen Streichens mit dem Bogen. So könnte das live in etwa ausehen.
www.andrewbird.net
www.myspace.com/andrewbird
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