24. August 2005
Who the f... is PAUL KELLY?
An einem unbekannten Tag in ferner Vergangenheit hatte Paul Kelly die erste Begegnung mit einer Gitarre. Daraufhin wurde die Trompete im Schrank entsorgt, Lieder geschrieben und die Weltherrschaft angestrebt. Erster öffentlicher Auftritt mit 19 Jahren, erste Single mit 24 und seither ist er scheinbar ununterbrochen am Komponieren und Touren. Dank unzähligen erfolgreichen Singles und Alben in den 80er sicherte er sich schnell einen festen Platz im australischen Musikbusiness. In den 90er war Paul Kelly genauso fleissig und erfolgreich am Musik veröffentlichen. Er nahm eine ausgedehnte Tour in Angriff und versuchte ausserdem im amerikanischen Musikbusiness Fuss zu fassen. In der wenigen Freizeit schrieb bzw. schreibt er noch weitere Songs für Theater, Film (zB Lantana) und andere australische Musiker.
Bis heute kann Paul Kelly auf ein unbescheidenes Arsenal von 40 Singles, 25 Alben und einigen EP’s zurückblicken. Der unverkennbare Paul Kelly-Sound besteht hauptsächlich aus (meist) akustischer Gitarre, seiner sympathischen Stimme und seinen amüsanten Texten. Wie er einmal erzählt hat, schreibt er am liebsten Songs über die Liebe. Seine Herausforderung sei es, fröhliche Liebeslieder zu schreiben, ohne dabei banal oder sentimental zu sein. Meist wird er dabei von seiner Band den „Messengers“ unterstützt, welche ihm mit unzähligen folkigen Instrumenten zur Seite stehen und die Songs bereichern. Paul Kelly and the Messengers haben unlängst mit dem einzigartigen Doppelalbum „Ways & Means“ bewiesen, dass auch heute noch mit ihnen zu rechnen ist, und sie kein bisschen müde sind. „Ways & Means“ ist melancholische, kluge und durchwegs wunderschöne Singer/Songwriter Musik, die mit jedem Mal Durchhören mehr Freude bereitet.
Fürs neue Album ist er eine Kollaboration mit den „Stormwater Boys“ eingegangen und zelebriert gemäss seiner Homepage den „Hillbilly-Sound“. Das sind grösstenteils gutgelaunte Uptempo-Folk-Nummern mit Hillbilly-Feeling. Nebst neuen Songs gibt’s auch einige Interpretationen älterer Paul Kelly Songs und Genre-Klassiker, die wir allerdings kaum schon irgendwo gehört haben.
Interessierte hören am Besten mal in seine Best Of Compilation „Songs from the South“ rein oder gönnen sich das letzte reguläre Album „Ways & Means“.
Das Review zum aktuellen Werk „Foggy Highway“ gibt’s hier.
Ein gratis MP3-Download hier.
Alles weitere über Paul Kelly hier.
Und Infos zum revolutionären Klo, das ohne Wasser und Chemie funktioniert (dafür stinkt wie die Sau) hier.
Bis heute kann Paul Kelly auf ein unbescheidenes Arsenal von 40 Singles, 25 Alben und einigen EP’s zurückblicken. Der unverkennbare Paul Kelly-Sound besteht hauptsächlich aus (meist) akustischer Gitarre, seiner sympathischen Stimme und seinen amüsanten Texten. Wie er einmal erzählt hat, schreibt er am liebsten Songs über die Liebe. Seine Herausforderung sei es, fröhliche Liebeslieder zu schreiben, ohne dabei banal oder sentimental zu sein. Meist wird er dabei von seiner Band den „Messengers“ unterstützt, welche ihm mit unzähligen folkigen Instrumenten zur Seite stehen und die Songs bereichern. Paul Kelly and the Messengers haben unlängst mit dem einzigartigen Doppelalbum „Ways & Means“ bewiesen, dass auch heute noch mit ihnen zu rechnen ist, und sie kein bisschen müde sind. „Ways & Means“ ist melancholische, kluge und durchwegs wunderschöne Singer/Songwriter Musik, die mit jedem Mal Durchhören mehr Freude bereitet.
Fürs neue Album ist er eine Kollaboration mit den „Stormwater Boys“ eingegangen und zelebriert gemäss seiner Homepage den „Hillbilly-Sound“. Das sind grösstenteils gutgelaunte Uptempo-Folk-Nummern mit Hillbilly-Feeling. Nebst neuen Songs gibt’s auch einige Interpretationen älterer Paul Kelly Songs und Genre-Klassiker, die wir allerdings kaum schon irgendwo gehört haben.
Interessierte hören am Besten mal in seine Best Of Compilation „Songs from the South“ rein oder gönnen sich das letzte reguläre Album „Ways & Means“.
Das Review zum aktuellen Werk „Foggy Highway“ gibt’s hier.
Ein gratis MP3-Download hier.
Alles weitere über Paul Kelly hier.
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Kommentare
Oh und ja, Paul Kelly ist natürlich auch ganz nett...