20. Juli 2005
Die FOUNTAINS OF WAYNE Story
Diesen Sommer veröffentlichen Fountains of Wayne, die von Fans bereits seit langem geforderte Raritätensammlung. Es ist eine kostengünstige 2-CD Kollektion daraus geworden, mit einigen bisher unveröffentlichten Songs sowie vielen Bonus Tracks der diversen Singleauskopplungen. Ausserdem finden sich auf „Out Of State Plates“ zwei brandneue Tracks, wovon „Mareen“ die erste Singleauskopplung darstellt.
Grund genug, Euch diese überragende Band vorzustellen!
Fountains of Wayne sind:
• Chris Collingwood - Guitar, Vocals
• Adam Schlesinger - Bass
• Jody Porter - Guitar
• Brian Young - Drums
Die Band wurde 1995 in New Jersey gegründet. Der etwas seltsam anmutende Bandnamen besitzt keine grosse Bedeutung. In New Jersey gibt es ein auf Springbrunnen (fountains) spezialisiertes Geschäft, dessen Boss Wayne heisst. Fountains of Wayne!
Die kreativen Köpfe hinter FoW sind Chris und Adam, welche je zur Hälfte die Songs komponieren. Unabhängig voneinander schreiben sie eingängige und abwechslungsreiche Power-Pop-Songs, angereichert mit humorvollen Texten und unschlagbaren Reim-Kreationen.

1996 unterschrieben sie den ersten Plattenvertrag und veröffentlichten das in 5 Tagen aufgenommene Debut mit dem unkreativen Namen „Fountains of Wayne“. Sogar in der Schweiz, und das soll was heissen, wurde die erste Singleauskopplung „Sink To The Bottom“ des Öfteren mal im Radio gespielt. Trotz einer weiteren ziemlich erfolgreichen Single (Radiation Vibe) und einem unglaublich starken Album voll unwiderstehlich knackig kurzer Popsongs, verkaufte sich die Platte eher schlecht. Daran konnte auch eine grosse Konzerttournee mit Bands wie den Smashing Pumpkins oder Lemonheads nichts ändern. Grösseren (kommerziellen) Erfolg hatte Adam Schlesinger mit seinem Song „That Thing You Do!“, geschrieben für den gleichnamigen Film mit Tom Hanks. Dafür gabs sogar einige Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nominierung.

1999 hatte die Band ihr neues Album „Utopia Parkway“ fertiggestellt, welches nach einer Strasse in New York benannt wurde. Das Album, ohne richtige Hitsingle, wurde von Kritikern rund um den Erdball gelobt, verkaufte sich aber trotzdem ziemlich schlecht. Noch im gleichen Jahr verpasste die Plattenfirma der Band einen Arschtritt und annullierte den Vertrag. Sehr zum Leidwesen der Fangemeinde, welche die Albumtracks "Red Dragon Tattoo“ und „Denise“ zu ihren All-Time Favourites erkoren hatten und auf weitere Geniestreiche hofften.
Die Band löste sich auf und jeder hielt sich mit seinen eigenen Projekten über Wasser. Man schrieb und produzierte weiterhin Songs für Filme und andere Bands (zB They Might Be Giants) oder veröffentlichte Alben mit neuen oder Prä-Fountain of Wayne-Zeit Bands.

Irgendwann im 2001 traf sich die Band mal wieder, um einen Song für ein The Kinks Tribute Album aufzunehmen. Ausserdem produzierte man anschliessend einige Songs fürs Fernsehen. Mit dem damit verdienten Geld finanzierten sie die Produktion ihres nächsten Albums „Welcome Interstate Managers“ (2003). Die Single „Stacy’s Mom“ wurde der bisher grösste Erfolg der Band und auch der Rest des Albums war voll einzigartiger Leckerbissen. Power-Pop, Folk, Country, Rock und Balladen – äusserst vielseitig aber stets typisch Fountains of Wayne.
Und jetzt gibt’s also das neue Raritäten-Album „Out Of State Plates“. „Maureen“, ein ganz neues Lied, ist die dazugehörige Singleauskopplung. Mehr dazu hier.
Discography
Fountains Of Wayne (1996) 10/10
Utopia Parkway (1999) 9/10
Welcome Interstate Managers (2003) 9/10
Out Of State Plates (2005) 7/10
www.fountainsofwayne.com
Grund genug, Euch diese überragende Band vorzustellen!
Fountains of Wayne sind:
• Chris Collingwood - Guitar, Vocals
• Adam Schlesinger - Bass
• Jody Porter - Guitar
• Brian Young - Drums
Die Band wurde 1995 in New Jersey gegründet. Der etwas seltsam anmutende Bandnamen besitzt keine grosse Bedeutung. In New Jersey gibt es ein auf Springbrunnen (fountains) spezialisiertes Geschäft, dessen Boss Wayne heisst. Fountains of Wayne!
Die kreativen Köpfe hinter FoW sind Chris und Adam, welche je zur Hälfte die Songs komponieren. Unabhängig voneinander schreiben sie eingängige und abwechslungsreiche Power-Pop-Songs, angereichert mit humorvollen Texten und unschlagbaren Reim-Kreationen.

1996 unterschrieben sie den ersten Plattenvertrag und veröffentlichten das in 5 Tagen aufgenommene Debut mit dem unkreativen Namen „Fountains of Wayne“. Sogar in der Schweiz, und das soll was heissen, wurde die erste Singleauskopplung „Sink To The Bottom“ des Öfteren mal im Radio gespielt. Trotz einer weiteren ziemlich erfolgreichen Single (Radiation Vibe) und einem unglaublich starken Album voll unwiderstehlich knackig kurzer Popsongs, verkaufte sich die Platte eher schlecht. Daran konnte auch eine grosse Konzerttournee mit Bands wie den Smashing Pumpkins oder Lemonheads nichts ändern. Grösseren (kommerziellen) Erfolg hatte Adam Schlesinger mit seinem Song „That Thing You Do!“, geschrieben für den gleichnamigen Film mit Tom Hanks. Dafür gabs sogar einige Auszeichnungen sowie eine Oscar-Nominierung.

1999 hatte die Band ihr neues Album „Utopia Parkway“ fertiggestellt, welches nach einer Strasse in New York benannt wurde. Das Album, ohne richtige Hitsingle, wurde von Kritikern rund um den Erdball gelobt, verkaufte sich aber trotzdem ziemlich schlecht. Noch im gleichen Jahr verpasste die Plattenfirma der Band einen Arschtritt und annullierte den Vertrag. Sehr zum Leidwesen der Fangemeinde, welche die Albumtracks "Red Dragon Tattoo“ und „Denise“ zu ihren All-Time Favourites erkoren hatten und auf weitere Geniestreiche hofften.
Die Band löste sich auf und jeder hielt sich mit seinen eigenen Projekten über Wasser. Man schrieb und produzierte weiterhin Songs für Filme und andere Bands (zB They Might Be Giants) oder veröffentlichte Alben mit neuen oder Prä-Fountain of Wayne-Zeit Bands.

Irgendwann im 2001 traf sich die Band mal wieder, um einen Song für ein The Kinks Tribute Album aufzunehmen. Ausserdem produzierte man anschliessend einige Songs fürs Fernsehen. Mit dem damit verdienten Geld finanzierten sie die Produktion ihres nächsten Albums „Welcome Interstate Managers“ (2003). Die Single „Stacy’s Mom“ wurde der bisher grösste Erfolg der Band und auch der Rest des Albums war voll einzigartiger Leckerbissen. Power-Pop, Folk, Country, Rock und Balladen – äusserst vielseitig aber stets typisch Fountains of Wayne.
Und jetzt gibt’s also das neue Raritäten-Album „Out Of State Plates“. „Maureen“, ein ganz neues Lied, ist die dazugehörige Singleauskopplung. Mehr dazu hier.
Discography
Fountains Of Wayne (1996) 10/10
Utopia Parkway (1999) 9/10
Welcome Interstate Managers (2003) 9/10
Out Of State Plates (2005) 7/10
www.fountainsofwayne.com




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