<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>BANDS Magazine</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.bandsmagazine.ch/atom/"/><updated>2010-08-31T19:02:29Z</updated><id>http://www.bandsmagazine.ch/</id><subtitle>BANDS Magazine, bandsmagazine, bands magazin, CD-Tipps, Konzertkritiken, Interviews, Konzertdaten, Konzertvorschau, Cartoon, Comic, Musik, Reviews, Rock, Pop, Indie, Post-Rock, Favez, Bands, band, bands mag, hip hop, heavy, bandorama.ch, bandorama, sowasm</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>FRONTIER(S) / FAR &#x2013; Emo Revival</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/news/frontiers-far-emo-revival.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/news/frontiers-far-emo-revival.html</id><published>2010-08-31T19:02:29Z</published><updated>2010-08-31T19:02:29Z</updated><summary>

Anderthalb Reunions.
</summary><author><name>Fabio Lanza</name></author><contributor><name>Fabio Lanza</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der Wiedervereinigungs-Trend findet sezene&#xFC;bergreifend statt, sodass auch das Emo Genre nicht davon verschont bleibt. So sind The Get Up Kids bei weitem nicht die einzigen, die an die guten alten Zeiten ankn&#xFC;pfen wollen.<br xmlns=""/>
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Frontier(s) ist die neue Band um den ehemaligen Elliot-Kopf Chris Higdon. Dessen Stimme ist dermassen einzigartig, dass es sich bei dieser neuen Formation, zumindest soundtechnisch, fast um eine Elliot Reunion handelt.<br xmlns=""/>
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Hingegen in ihrer Urformation wieder zusammengetan haben sich Far. Die Truppe um den charismatischen S&#xE4;nger Jonah Matranga, welche sich nach ihrem stilpr&#xE4;genden Album &#x201E;Water &amp; Solutions&#x201C; aufl&#xF6;ste, hat mit &#x201E;At Night We Live&#x201C; bereits im Juni auf sich aufmerksam gemacht. Meinen Lieblingstrack "Defeaning" k&#xF6;nnt Ihr Euch unten kostenlos anh&#xF6;ren.<br xmlns=""/>
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Schweizer Tourdaten sind bis anhin noch nicht bekannt.<br xmlns=""/>
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<a xmlns="" href="http://www.myspace.com/far" target="_blank">Far Myspace</a></div></content></entry><entry><title>J&#xD3;NSI &amp; ALEX - Riceboy Sleeps</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/cd-tipps/jonsi-alex-riceboy-sleeps.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/cd-tipps/jonsi-alex-riceboy-sleeps.html</id><published>2010-08-23T19:48:37Z</published><updated>2010-08-23T19:48:37Z</updated><summary>

Island, was sonst?
</summary><author><name>Fabio Lanza</name></author><contributor><name>Fabio Lanza</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">J&#xF3;n &#xDE;&#xF3;r Birgisson, kurz genannt J&#xF2;nsi, ist Frontmann von Sigur R&#xF3;s. Alex Somers ist sein Lebensgef&#xE4;hrte. Zusammen haben sie ein Ambient-Projekt auf die Beine gestellt. J&#xF2;nsi scheint ja eigentlich mit seiner Hauptband sowie seinem Soloprojekt schon ziemlich ausgelastet zu sein. Umso mehr erstaunt es, dass &#x201E;Riceboy Sleeps&#x201C; nicht aus einem Haufen unfertiger Restposten besteht.<br xmlns=""/>
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W&#xE4;hrend Sigur R&#xF2;s auf ihrem letzten Album kompakter und eing&#xE4;ngiger denn je zuvor waren und J&#xF2;nsi mit seinem Soloalbum verspielte, sogar englisch gesungene Popsongs ver&#xF6;ffentlichte, ist &#x201E;Riceboy Sleeps&#x201C; ein besinnliches kleines Gesamtkunstwerk geworden. J&#xF2;nsi&#x2019;s Falsettstimme ist nur einmal ganz dezent im Hintergrund zu h&#xF6;ren.<br xmlns=""/>
Die langen, sph&#xE4;rischen Klanglandschaften sollten jeden Fan von Hammock, Stars Of The Lid oder Eluvium verz&#xFC;cken.<br xmlns=""/>
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Der Opener &#x201E;Happiness&#x201C; versetzt einem tats&#xE4;chlich in eine Art Gl&#xFC;ckseligkeit, die schwer zu beschreiben ist. Es gelingt wohl nur ganz wenigen Musikern, solche Momente herbeizuzaubern, wie J&#xF2;nsi das immer wieder tut. &#x201E;Atlas Song&#x201C; verz&#xFC;ckt mit mit einem himmlischen Chor, &#x201E;Indian Summer&#x201C; klingt wie ein vertonter Sonnenuntergang an einem lauen Sommerabend. Bei &#x201E;Boy 1904&#x201C; kehrt der Kinderchor wieder zur&#xFC;ck.<br xmlns=""/>
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Diese Platte ist zwar schon vor &#xFC;ber einem Jahr erschienen. Wem J&#xF3;nsi&#x2019;s Solodeb&#xFC;t zu poppig war, wird mit &#x201E;Riceboy Sleeps&#x201C; auf wunderbare Art das Warten bis zum n&#xE4;chsten Sigur R&#xF2;s Album vers&#xFC;sst.<br xmlns=""/>
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<a xmlns="" href="http://ww.myspace.com/jonsiandalex" target="_blank">Myspace</a><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Alte Liebe rostet nicht (oder doch?)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/news/alte-liebe-rostet-nicht-oder-doch.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/news/alte-liebe-rostet-nicht-oder-doch.html</id><published>2010-08-19T06:20:06Z</published><updated>2010-08-19T06:20:06Z</updated><summary>

Weezer &amp; Epitaph machen gemeinsame Sache.
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><a xmlns="" href="http://www.myspace.com/weezer" target="_blank">Weezer</a> ver&#xF6;ffentlichen ihr neues Album "Hurley" auf Epitaph. Passend dazu heisst die erste Single "Memories", denn sowohl die Band wie auch das Label wecken in mir viele Erinnerungen an meine Teenagerjahre. Nach dem &#xFC;blichen Kinderkram (Vanilla Ice, David Hasselhoff), der kurzen Bryan Adams-Phase und dem Abstecher in harte Sachen (Metallica, Pantera, Sepultura) fand ich mit ca. 16 Jahren die musikalische Offenbarung im Cali-Punk Bad Religion'scher Pr&#xE4;gung und Epitaph war f&#xFC;r mich damals DAS Label &#xFC;berhaupt. Parallel dazu war ich aber auch &#xE4;usserst angetan vom witzigen "Buddy Holly"-Video von Weezer und dem dazugeh&#xF6;rigen Song. Das blaue Album hab ich mir trotzdem erst Jahre sp&#xE4;ter angeschafft, die Songs waren mir damals schlicht zu langsam... Als sich meine Begeisterung f&#xFC;r rasend schnellen Melodic-Punk allm&#xE4;hlich legte, war die Zeit reif f&#xFC;r "Pinkerton", Weezers legend&#xE4;res zweites Album (ja, ich coole Sau hab mir doch tats&#xE4;chlich zuerst Pinkerton angeschafft! Vor dem blauen Album! "<i xmlns="">How cool is that?</i>"), das mich seither begleitet und das ich immer wieder gerne h&#xF6;re. Letzteres gilt &#xFC;brigens auch f&#xFC;r die meisten meiner Epitaph-Platten aus den Jahren 1989 bis ca. 1996 (Favoriten: "Generator" von Bad Religion und "Everything Sucks" von den Descendents).<br xmlns=""/>
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Das neue Jahrtausend hat dann aber offenbar weder Weezer noch Epitaph besonders gut getan. Erstere verkamen zur Spassband mit mittelm&#xE4;ssigen Platten und Stadionrockgitarrensounds, letztere schienen pl&#xF6;tzlich eine Vorliebe f&#xFC;r gleichf&#xF6;rmigen Screamo und lauen US-Radio-Pop zu haben (als ich mich k&#xFC;rzlich auf der <a xmlns="" href="http://www.epitaph.com" target="_blank">Epitaph-Website</a> durch ein paar aktuelle MP3s klickte war ich tats&#xE4;chlich ein bisschen peinlich ber&#xFC;hrt). Insofern konsequent, dass die beiden sich nun gefunden haben...<br xmlns=""/>
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Das gute daran: Ich erwarte so wenig, ich kann eigentlich nur positiv &#xFC;berrascht werden. Und siehe da, die neue Single "Memories" hat mich trotz lauem Intro, simpler Strophe und eher belanglosem Refrain doch noch aufhorchen lassen. Und zwar dank der wirklich mitreissenden Bridge. Herrlich wie Rivers Cuomo da zuerst einen auf Robbie Williams macht und seine Stimme dann im richtigen Moment ins Falsetto kippt. Ein ganz grosser Moment und f&#xFC;r mich derzeit sowas wie ein letztes F&#xFC;nkchen Hoffnung, dass das was werden k&#xF6;nnte, mit Weezer und Epitaph. Abwarten und "Memories" nochmals h&#xF6;ren:<br xmlns=""/>
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Was f&#xFC;r ein Bandname!
</summary><author><name>Fabio Lanza</name></author><contributor><name>Fabio Lanza</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Tim And Sam's Tim And The Sam Band With Tim And Sam. So heissen die tats&#xE4;chlich. Sie werden in die Postrock-Schublade gedr&#xE4;ngt, sind aber eigentlich eher sowas wie eine instrumentale Folkband. Eine Band zum Liebhaben, perfekt f&#xFC;r die letzten paar Sommertage.<br xmlns=""/>
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<a xmlns="" href="http://www.myspace.com/timandsamstimandthesambandwithtimandsam" target="_blank">Myspace</a></div></content></entry><entry><title>OCEANSIZE - Neues Album</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/news/oceansize-neues-album.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/news/oceansize-neues-album.html</id><published>2010-08-18T16:41:29Z</published><updated>2010-08-18T16:41:29Z</updated><summary>
Ein kleiner Vorgeschmack.
</summary><author><name>Fabio Lanza</name></author><contributor><name>Fabio Lanza</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das neue Oceansize-Album "Self Preserved While The Bodies Float Up" wird in der Schweiz am 03. September offiziell ver&#xF6;ffentlicht. Auf <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/oceansizeuk" target="_blank">Myspace</a> k&#xF6;nnt Ihr euch schon jetzt darauf einstimmen, mit dem Song namens "SuperImposer".<br xmlns=""/>
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Als weiteren Appetizer gibt's unten die Tracklist und einen kleinen Teaser zum neuen Album.<br xmlns=""/>
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Part Cardiac (4:10)<br xmlns=""/>
SuperImposer (4:15)<br xmlns=""/>
Build Us A Rocket Then... (3:59)<br xmlns=""/>
Oscar Acceptance Speech (8:54)<br xmlns=""/>
Ransoms (4:07)<br xmlns=""/>
A Penny's Weight (3:38)<br xmlns=""/>
Silent/Transparent (8:29)<br xmlns=""/>
It's My Tail And I'll Chase It If I Want To (3:36)<br xmlns=""/>
Pine (4:55)<br xmlns=""/>
SuperImposter (5:16)</div></content></entry><entry><title>Worauf ich schon lange hinweisen wollte...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/news/worauf-ich-schon-lange-hinweisen-wollte.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/news/worauf-ich-schon-lange-hinweisen-wollte.html</id><published>2010-08-18T15:14:01Z</published><updated>2010-08-18T15:14:01Z</updated><summary> 

Neue Alben von Health und Menomena.
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><a xmlns="" href="http://www.myspace.com/healthmusic" target="_blank">HEALTH</a> haben an der diesj&#xE4;hrigen Bad Bonn Kilbi einen ziemlich schweisstreibenden Auftritt hingelegt. Ihr eigenwilliger Sound zwischen Noise, Dance und Post-Punk l&#xE4;sst sich nur schwer beschreiben, er ist auch nicht wirklich zug&#xE4;nglich und doch ist da irgendwas, das sich festkrallt und zumindest den wagemutigen Musikh&#xF6;rer zu faszinieren vermag. Ihr letztes Album "Get Colour" hab ich mir nach dem Auftritt gekauft, leider war darauf der absolute &#xDC;berhit des Konzerts nicht zu finden. "USA Boys" heisst der, und wie ich nun rausgefunden habe findet man den auf dem neuen Remix-Album "::Disco2" (CitySlang/TBA). Nebst dem neuen Song "USA Boys" findet man darauf (logo...) haufenweise tanzbare Remixe von Songs des letzten Albums. Ganz nett, z.T. sogar richtig gut. Aber wirklich herausragend ist dieses "USA Boys". Oh, boy...<br xmlns=""/>
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<p xmlns=""><a href="http://vimeo.com/12395811">HEALTH - USA BOYS</a> from <a href="http://vimeo.com/cityslang">City Slang</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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Ein paar Wochen nach der Bad Bonn Kilbi fand das B-Sides Festival statt, und das war dieses Jahr ganz besonders toll. Eines der vielen Highlights war der Auftritt von <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/menomena" target="_blank">MENOMENA</a> aus Portland. Das experimentierfreudige Trio (das live ein Quartett ist) hat seine vertrackten Indie-Prog-Songs mit solch einer Freude aufs Parkett gelegt, dass man darob nur begeistert sein konnte. Die neue Platte "Mines" (ebenfalls CitySlang) hat mich zu Beginn dann weniger zu begeistern vermocht. Etwas gar kopflastig wirken die Songs und ich kann mich nicht mit allen S&#xE4;ngern gleichermassen anfreunden (alle 3 Menomenas singen). Mein Favorit - Brent Knopf, der letztes Jahr eine ganz tolle Platte unter dem Namen <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/ramonafalls" target="_blank">Ramona Falls</a> ver&#xF6;ffentlicht hat) - scheint im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger "Friend or Foe" ein bisschen in den Hintergrund getreten zu sein. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Nach ein paar Durchg&#xE4;ngen beginnt vieles Sinn zu machen und die Songs haken sich allm&#xE4;hlich in den Geh&#xF6;rg&#xE4;ngen fest. Definitiv keine Instant-Platte, aber so mag man das ja eigentlich. Hier eine H&#xF6;rprobe:<br xmlns=""/>
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Less art, more rock.
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Mit ihrem grandiosen Debut &#x201E;<a xmlns="" href="http://www.bandsmagazine.ch/p24.html" target="_blank">Funeral</a>&#x201C; legten Arcade Fire einen beeindruckenden Blitzstart hin, mit dem Zweitling &#x201E;<a xmlns="" href="http://www.bandsmagazine.ch/p673.html" target="_blank">Neon Bible</a>&#x201C; machten sie deutlich, dass von der vielk&#xF6;pfigen kanadisch-amerikanischen Truppe noch viel erwartet werden darf (auch wenn es letztlich die Qualit&#xE4;t des Debuts nicht zu &#xFC;bertrumpfen vermochte). Nun also &#x201E;The Suburbs&#x201C; (Mercury/Universal), das dritte Album, f&#xFC;r das sich Arcade Fire relativ viel Zeit liessen. Die Batterien waren nach der &#x201E;Neon Bible&#x201C;-Tour anscheinend leer und es dauerte l&#xE4;nger als erwartet, bis die Erholungsphase abgeschlossen war. Den Songs von Arcade Fire hat das wohl gut getan, denn w&#xE4;hrend sich &#x201E;Funeral&#x201C; und &#x201E;Neon Bible&#x201C; &#xFC;ber weite Strecken sehr &#xE4;hnlich waren, lassen sich nun auf &#x201E;The Suburbs&#x201C; ein paar markante &#xC4;nderungen feststellen. So finden sich statt 10 bzw. 11 Songs deren 16, was einen erst mal leer schlucken l&#xE4;sst. Ob sich da nicht etwas viel F&#xFC;llmaterial darunter finden wird? Meine Antwort f&#xE4;llt deutlich aus: nein.<br xmlns=""/>
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Trotz der 16 Songs und einer Spieldauer von &#xFC;ber einer Stunde kommt auf &#x201E;The Suburbs&#x201C; nie Langeweile auf, dazu sind die Songs zu gut , der Vortrag zu mitreissend und vor allem die &#xDC;berg&#xE4;nge zu fliessend. W&#xE4;hrend auf den Vorg&#xE4;ngern jeder Song als kleines Kunstwerk angelegt war, scheint &#x201E;The Suburbs&#x201C; nun mehr auf die Gesamtwirkung abzuzielen. Wenn man will kann man das Album als einen einzigen langen Song h&#xF6;ren, die einzelnen Lieder funktionieren dann wie Songteile. Erreicht wird dies dadurch, dass die einzelnen Songs meist ohne lange Intros und Outros auskommen und sich jeweils auf eine einzige, daf&#xFC;r umso pr&#xE4;ziser ausformulierte musikalische Idee fokussieren. Dramatische Wechsel, wie sie noch auf &#x201E;Funeral&#x201C; zum Bestandteil fast jedes Songs geh&#xF6;rten, findet man nun weniger in den Songs als vielmehr zwischen ihnen. So folgt auf den fast schon swingenden Opener &#x201E;The Suburbs&#x201C; das vorw&#xE4;rts preschende &#x201E;Ready To Start&#x201C;, auf das melancholische Highlight &#x201E;Suburban War&#x201C; der stoische Rocker &#x201E;Month Of May&#x201C; und die beiden Songs &#x201E;Half Light&#x201C; und &#x201E;Sprawl&#x201C; wurden gleich zweigeteilt in einen jeweils ruhigen Anfang und einen tanzbaren Schluss.<br xmlns=""/>
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Kollege Menzl &#xFC;berschrieb seinen Artikel zu "The Suburbs" mit <a xmlns="" href="http://www.78s.ch/2010/07/25/arcade-fire-von-einer-indie-rock-band-zum-kulturgut/" target="_blank">"Von einer Indie-Rock-Band zum Kulturgut".</a> Ich sehe es genau andersrum. "The Suburbs" ist Arcade Fires Verwandlung von einem Indie-Kunstobjekt zu einer Rock-Band. Genauer gesagt zur besten, die derzeit zu finden ist.<br xmlns=""/>
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A. The Suburbs</a><br/>
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AA. Month of May</a></object></div></content></entry><entry><title>ARIEL PINK'S HAUNTED GRAFFITI im Treibhaus Luzern!</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bandsmagazine.ch/konzertberichte/ariel-pinks-haunted-graffiti-im-treibhaus-luzern-1.html"/><id>http://www.bandsmagazine.ch/konzertberichte/ariel-pinks-haunted-graffiti-im-treibhaus-luzern-1.html</id><published>2010-06-17T11:24:26Z</published><updated>2010-06-17T11:24:26Z</updated><summary>

Pitchfork-Lieblinge beehren Luzern.
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Dass die <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/boaimexil" target="_blank">Ex-Boa</a>-Leute nachwievor ein Gesp&#xFC;r f&#xFC;rs richtige Timing besitzen, beweisen sie einmal mehr mit dem Engagement von <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/arielpink" target="_blank">Ariel Pink's Haunted Graffiti</a>, die n&#xE4;chsten Dienstag (22. Juni) im <a xmlns="" href="http://www.treibhausluzern.ch" target="_blank">Treibhaus</a> Luzern antreten werden um ihr aktuelles, i<a xmlns="" href="http://pitchfork.com/reviews/albums/14324-before-today/" target="_blank">n h&#xF6;chsten T&#xF6;nen gelobtes</a> Werk <a xmlns="" href="http://www.cede.ch/de/music-cd/frames/frameset.cfm?aobj=833680" target="_blank">"Before Today"</a> (4AD/Musikvertrieb) vorzustellen. Schweizweit exklusiv, versteht sich.<br xmlns=""/>
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Mit "Before Today" verabschiedet sich Ariel Pink vom <a xmlns="" href="http://www.youtube.com/watch?v=oc_CMLGkBuE" target="_blank">Lo-Fi-Recording fr&#xFC;herer Tage</a> und lullt uns stattdessen mit einem watteweichen, irgendwie zeitlos anmutenden Softrock-Sound ein. Zumindest f&#xFC;r meinen Geschmack steht das neue Klangkleid den leicht windschiefen Psychedelic-Pop-Songs, die <a xmlns="" href="http://www.youtube.com/watch?v=wiLqAu4s-_s" target="_blank">gerne auch in R&amp;B-Gefilde schielen</a>, ausgezeichnet. Manchmal ist mehr halt eben doch mehr...<br xmlns=""/>
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Hier geht's zum <a xmlns="" href="http://3voor12.vpro.nl/speler/luisterpaal/43557571#luisterpaal.43557571" target="_blank">Album-Stream</a>.<br xmlns=""/>
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Und hier noch ein aktuelles Video:<br xmlns=""/>
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"High Violet" von The National h&#xF6;ren und sehen!
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das langerwartete neue Album "High Violet" (4AD/Musikvertrieb) von The National erscheint dieser Tage und wird jetzt schon allenorten als Album des Jahres gehandelt. Und auch wenn ich noch meine M&#xFC;he habe mit dem letzten Song "Vanderlyle Crybaby Geeks" kann ich nicht anders, als in den Chor der Lobpreisungen einzustimmen. The National haben es geschafft, ihren charakteristischen Sound (gepr&#xE4;gt vom grummelnden Bariton-Gesang und dem eigenwilligen Schlagzeugspiel) etwas opulenter zu inszenieren, ohne dabei die Essenz ihrer Songs preiszugeben. Ich hatte schon die "Coldplayisierung" von The National bef&#xFC;rchtet, aber nach mehrmaligem H&#xF6;ren komm ich zum Schluss, dass die Band aus Brooklyn diese Klippe erfolgreich umschifft hat. Aber h&#xF6;rt doch einfach selbst: <a xmlns="" href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=126220062#playlist" target="_blank">Albumstream</a>.<br xmlns=""/>
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Noch besser wirken die neuen Songs, wenn sie live in einem romantisch anmutenden alten Haus aufgef&#xFC;hrt werden. Hier die ersten 3 Videos von <a xmlns="" href="http://www.pitchfork.com/tv" target="_blank">Pitchfork.tv</a>. T&#xE4;glich kommt einer dazu.<br xmlns=""/>
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"Terrible Love".<br xmlns=""/>
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"Anyone's Ghost"<br xmlns=""/>
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"Little Faith"<br xmlns=""/>
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Kanadisches Kollektiv vs. kanadisches Kollektiv.
</summary><author><name>jdw</name></author><contributor><name>jdw</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gleich zwei grossz&#xFC;gig besetzte Bands aus Kanada kehren dieser Tage mit neuem Album in unsere gute Stube zur&#xFC;ck. Zum einen <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/brokensocialscene" target="_blank">Broken Social Scene</a>, das Kollektiv um Kevin Drew und Brendan Canning, das zeitweise selbst nicht mehr wusste, wieviele K&#xF6;pfe es eigentlich z&#xE4;hlt und in dessen Reihen einst auch die mittlerweile ungleich erfolgreichere Feist musizierte. Zum anderen das Oktett <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/thenewpornographers" target="_blank">The New Pornographers</a> um Kopf <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/acnewman" target="_blank">A.C. Newman</a> und seine Sidekicks Dan Bejar (<a xmlns="" href="http://www.myspace.com/destroyer" target="_blank">Destroyer</a>) und <a xmlns="" href="http://www.myspace.com/nekocase" target="_blank">Neko Case</a>.<br xmlns=""/>
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F&#xFC;r Broken Social Scene ist das neue Album "Forgiveness Rock Record" (City Slang/TBA) nichts anderes als ein Befreiungsschlag. Denn nach dem <a xmlns="" href="http://www.bandsmagazine.ch/p281.html" target="_blank">selbstbetitelten Monsterwerk</a>, dessen Entstehung offenbar ungemein nervenaufreibend war, und zwei eher mittelm&#xE4;ssigen Soloalben der beiden Bandleader schien die Luft raus zu sein. Manch einer hatte die Band schon ad acta gelegt. Doch mit der Hilfe von John McEntire (Tortoise, Sea And Cake) haben sich BSS zusammengerauft und ein erstaunlich luftiges und unverkrampftes Album eingespielt, dass die St&#xE4;rken der Band (treibende Rhythmen, vielschichtige Arrangements, variabler Gesang) b&#xFC;ndelt, aber leider auch die Schw&#xE4;chen (eine gewisse Gleichf&#xF6;rmigkeit im Songwriting und vor allem bei den Melodien sowie zeitweise zu starkes Abdriften in blossen Sch&#xF6;nklang) nicht ganz ausblenden kann. (Album-Player auf <a xmlns="" href="http://www.brokensocialscene.ca" target="_blank">www.brokensocialscene.ca</a>)<br xmlns=""/>
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Im Gegensatz zu BSS, deren Vorbilder u.a. im Post-Rock der 90er zu suchen sind (Tortoise, Stereolab), bl&#xE4;ttern The New Pornographers im Buch der Rock-Geschichte ein bisschen weiter zur&#xFC;ck und landen irgendwo zwischen den Beach Boys, Electric Light Orchestra und The Cars, gepaart mit einer guten Prise US-College-Rock. Schmissiger Power-Pop mit grossen Melodien, das ist ihr Ding, und auf den ersten drei Alben haben das TNP ganz vorz&#xFC;glich hingekriegt. Mit "Challengers" (2007 erschienen) wurden dann zum ersten Mal das Tempo etwas gez&#xFC;gelt, der Schmiss sozusagen hingeschmissen. "Together" (Matador/Musikvertrieb) macht genau da weiter. Mit grossen Melodien wird nicht gespart, aber die Songs springen dem H&#xF6;rer nicht mehr so ins Gesicht wie noch auf <a xmlns="" href="http://www.bandsmagazine.ch/p229.html" target="_blank">"Twin Cinema"</a>. Die Laune verm&#xF6;gen sie damit an tr&#xFC;ben Tagen nachwievor zu heben, auch wenn sie weniger Eindruck als auch schon hinterlassen.<br xmlns=""/>
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Hier k&#xF6;nnt ihr euch den Beinahe-Titelsong anh&#xF6;ren: <a xmlns="" href="http://www.matadorrecords.com/mpeg/the_new_pornographers/new_pornographers_your_hands_together.mp3" target="_blank">"Your Hands (Together)"</a><br xmlns=""/>
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