FEVER - Red Bedroom (Kemado/RecRec)



Tanzbare Rockmusik ist ja gerade ziemlich angesagt: Franz Ferdinand’s Debut ist gerade mal ein Jahr alt und doch gehört die Band schon zu den ganz Grossen und Bloc Party schicken sich gerade an, in FF’s Fussstapfen zu treten. Aber die vielleicht vielseitigste und beste Platte stammt von den bis anhin eher unbekannten Fever und heisst „Red Bedroom“.

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MONEYBROTHER – To Die Alone (Burning Heart/Phonag)



Anders Wendin a.k.a. Moneybrother ist nicht nur ein begnadeter Live-Entertainer mit Hang zum Liebeskummer, er ist auch ein besessener Studio-Musiker, was man angesichts der Direktheit seiner Musik nicht denken würde.

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MILLENCOLIN - Kingwood (Burning Heart/Phonag)



Die Vorzeige-Melodic-Punks aus Örebrö besinnen sich auf alte Tugenden und lassen die Pferdchen wieder galoppieren.

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ISOLATION YEARS - Cover The Distance (Stickman/Irascible)



Die schwedischen Hippie-Folk-Melancholiker legen ein neues Album vor und überraschen mit gelegentlichen elektronischen Klängen.

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THE HIVES - X-Tra (Zürich), 11.04.2005

"Ladies and gentlemen, The Hiiiives!"



Zum Glück konnte ich mir einen sehr übersichtlichen und entspannten Balkonplatz sichern, im ziemlich vollen Limmathaus in Zürich, denn unten ging die Hölle los. The Hives sind nicht nur eine Band, sondern ein Spektakel. Retrorock der ersten Stunde und eine unbändige Live-Energie machen die Schwedencombo zu einem wahren Ereignis. Die Setliste hätte von jedem Hives-Fan nicht besser zusammengestellt werden können. Sämtliche Hits, plus das gesamt neue Album wurden durchgeheizt, nur unterbrochen von kleinen Preisungen und Liebeserklärungen à la Fernsehprediger von und an The Hives.

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