NAVEL Ketteninterview


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STARMARKET - Kalkbreite (Zürich), 01.03.2005, Support: The Rabbit Theory, ???



Det var jättebra! Starmarket endlich mal wieder in der Schweiz, Eintritt schlappe 5 (!) Franken, grosses Bier für 4 Franken. Kann ein Konzertabend schöner sein?

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JACK JOHNSON – In Between Dreams (Bushfire Records / Universal)



Pünktlich zur Sommerzeit erscheint das dritte Werk des hawaiianischen Ex-Profisuerfers Jack Johnson. Es gibt Musik, die einfach zu einer bestimmten Jahreszeit passt. Jack Johnson macht Sommermusik.

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SIMPLE PLAN – Still Not Getting Any… (Lava Records / Warner)



Hohoho. Welch kreatives, lustiges Booklet! Die Jungs von Simple Plan als Bonzen-Snobs und alte Knacker verkleidet. Ich lach mich schief. Was haben wir da wohl für Mucke zu erwarten? Genau! Poppunk. POP gross geschrieben. Und das leider nicht im positiven Sinn...

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MOGWAI – Government Commissions (BBC Sessions 1996 – 2003) (Rock Action / PIAS)



Die Götter des monumentalen Instrumental-Rock sind zurück. Allerdings ist Rock nicht unbedingt der richtige Begriff, für das, was Mogwai nun seit bereits neun Jahren zelebrieren. Mogwai sind Leisetreter. So leise, dass man sich kaum zu atmen getraut. Zumindest bei einem grossen Teil dieser 10 Songs.

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KETTCAR – Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen (Grand Hotel Van Cleef/RecRec)



Befindlichkeitsfixierte Hamburger zum Zweiten.

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THE KNIFE – Deep Cuts (V2/TBA)



Es gehört zu den schönsten Ereignissen im Leben eines jeden Musikgeniessers, wenn man durch eine Empfehlung eines Gleichgesinnten ein Album entdeckt, das einem neue musikalische Welten eröffnet. Im vorliegenden Fall war es Mathias Oldén (Bassist von Logh), der die Empfehlung ausgesprochen hat und „Deep Cuts“ von The Knife ist das Objekt dieser Empfehlung.

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HIDDEN IN PLAIN VIEW - Life In Dreaming (Drive Thru Records)



Eigentlich könnte ich mir diesen Bericht sparen. Denn wer Drive-Thru Records kennt, der weiss, was er erwarten kann. Nämlich 08/15 Emorock, vielleicht gelegentlich mit etwas Geschrei und einigen Breaks aufgepeppt. Dazu natürlich eine tadellose, fette Produktion.

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REUBEN - Racecar Is Racecar Backwards (Xtra Mile)



Engländer sind die besseren Amerikaner. In den letzten Jahren haben Bands wie Biffy Clyro, Hundred Reasons oder Funeral For A Friend, allesamt aus dem vereinigten Königreich stammend, immer wieder auf’s neue gezeigt, wo der Posthardcorehammer hängt. Die Jungs von Funeral For A Friend nennen ihren Stil „Whatever-Core“. Das nächste grosse Ding werden Reuben. Versprochen. Zumindest in einer gerechten Welt.

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NEVISS – Neige et soleil (LittleJig / RecRec)



Sie werden als die bestaussehendsten Musiker Luzerns bezeichnet. Als Bestätigung dafür räumten sie im Jahr 04 den Styling-Award beim Kick Ass Song Award ab. Nun gibt’s also nicht nur was Hübsches anzuschauen, sondern auch was Neues auf die Ohren.

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