SILVER SUN – Disappear here



Silver Sun spielen den perfekten Powerpop und verbreiten gute Laune. Wenn man sich ihre Musik als Kreuzung zwischen den Beach Boys und Ash vorstellt, kommt man der Wahrheit schon ziemlich nahe. Zwei wunderbare Alben haben Silver Sun bereits veröffentlicht, allerdings ist dies schon über 6 Jahre her. Urplötzlich und völlig unvorbereitet ereilt uns die frohe Kunde, dass Silver Sun zurück sind.

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NEW ORDER – Waiting For The Sirens’ Call (London / Warner)



Bei ihrem Comeback vor 4 Jahren haben die Helden der 80er Jahre genau die richtige Mischung aus Rock und Electronica gefunden und mit ihrem neuen Sound die Welt überrascht und zurückerobert. Seither hat sich nur Weniges verändert. Besser wäre allerdings, es hätte sich gar nichts verändert!

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THEY MIGHT BE GIANTS - Here Comes The ABCs



Oh ja, ein neues Album von They Might Be Giants. Das ist bestimmt lustig.

Ist es nicht!

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STEREOPHONICS - Language. Sex. Violence. Other? (V2 / Rough Trade)



Es war ein fulminanter Start für die Dorfbuben aus Wales, als sie 1997 mit ihrem Debüt-Meisterwerk „Word Gets Around“ die englischen Charts stürmten und auch sogleich die Girls von All Saints auf den Zweiten Platz verwiesen. Der überraschend rockige Nachfolger „Performance und Cocktails“ erreichte zwar nicht mehr die Genialität des Debüts, konnte aber die meisten Erwartungen erfüllen. Was darauf folgte, waren einige ziemlich belanglose Alben.

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ZITA SWOON – A Song About A Girls (Chikaree/Musikvertrieb)



Stef Kamil Carlens war vor längerer Zeit mal einer der Köpfe von dEUS, stieg dann aber nach „In A Bar, Under The Sea“ aus. Mit Zita Swoon verfolgt er nun schon seit einigen Jahren sein eigenes Ding. Fast ebenso gross wie dEUS!

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STEREO TOTAL – Do The Bambi (Disko B/RecRec)



Pop-Duos machen meist eher ungewöhnliche Musik, Brezel Göring und Françoise Cactus sind da keine Ausnahme. Wild mischen sie rudimentären Rock mit billigen Elektro-Sounds (oder in ihrer eigenen Verortung: Kitsch mit Kaputtsein), singen dazu alberne Texte („Ich bin nackt, ich bin nackig“), die manchmal aber einfach köstlich sind („Wenn ich ein Känguruh bin, was bist du dann? Eine Kängurette!“).

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LUZERN – Lange Weile ausgeschlossen



Luzern ist definitiv ein gutes Pflaster für Musiker. Egal ob Pop, Rock, Punk oder Hip Hop, in der Leuchtenstadt ist für jedermann etwas dabei. Die momentan populärste Band ist sicherlich Dada (ante portas), Luzerns Antwort auf die Lovebugs. Ähnlich wie ihre Basler Kollegen, begannen die Dadas wesentlich härter, als es sich heute vermuten lässt. Wie wir aber alle wissen, braucht es sehr viel Glück, um als richtige Rocker einmal auf dem Weekendmusic-Sofa sitzen zu dürfen oder in den Viva Charts die Spitze zu erklimmen. Was ist also zu tun?

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HOOD - Outside Closer (Domino/Musikvertrieb)



Das Band-Logo lässt mediokren Pop-Punk erahnen, aber die Musik auf „Outside Closer“ ist zum Glück sehr viel schöner als die Verpackung! Hood setzen auf die Verbindung von Elektronik und Gitarren und huldigen dem gepflegten Popsong.

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JIMMY EAT WORLD – Rohstofflager Zürich, 18.2.2005



Ungewohnt früh ging es los. Nachdem die ziemlich belanglos wirkende Vorband The Apartment aus England vergeblich versuchte, dem Publikum einzuheizen, erschienen die Jimmys bereits kurz nach 20.30 auf der Bühne. Und es folgte, was man erwarten, bzw. erhoffen konnte.

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SOLITUNE – Ok Rewind (LittleJig / Eigenvertrieb)



Das wurde auch Zeit! Nach diversen überzeugenden Liveauftritten beglücken uns Solitune endlich mit einer CD. Schade nur, dass es sich dabei „nur“ um eine EP handelt.

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