LOGH - Interview, März 2005



LOGH's neues Album "A Sunset Panorama" ist in mehrfacher Hinsicht eindrücklich: Aufgenommen in nur einem Tag, nach 6-monatiger intensiver Vorbereitungszeit, dokumentiert auf einer DVD, die die minimalistische Grundhaltung der Band eindrücklich festhält, musikalisch noch perfekter zwischen technischer Perfektion und emotionaler Berg- und Talfahrt pendelnd als die beiden ebenfalls grossartigen Vorgängeralben.

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HOT HOT HEAT - Elevator (Sire/Warner)



Es wird heiss auf der Tanzfläche.

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THEMA DES MONATS, APRIL 2005 - CH-Szene

In der Ausgabe April 2005 befassen wir uns ausschliesslich mit der Musikszene ausgewählter Schweizer Städte. Wir haben uns dazu Basel, Luzern und Fribourg ausgesucht. Viel Vergnügen!

MY NAME IS GEORGE Ketteninterview


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FRIBOURG - Vielseitigkeit auf der Sprachgrenze



Nenn mir eine Band aus Fribourg! Du hast drei Sekunden Zeit! 1, 2, ...

Ich muss zugeben, dass bis vor kurzem Fribourg auf meiner musikalischen Landkarte sehr wenig Platz einnahm. Bis auf das Fri-Son und die Bad Bonn Kilbi verband ich wenig mit der Stadt zwischen Bern und Lausanne, was irgendwas mit Musik zu tun hat.

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FAVEZ - Treibhaus (Luzern), 25.03.2005, Support: Lird Van Goles



"Hi, we're Favez from Schupfheim, Luzern"

Mit diesen Worten begrüsst Chris Wicky das Publikum und die Band legt sogleich los mit "Not Ready For The Wind" vom aktuellen Album "Old And Strong In The Modern Times". Von "old" ist recht wenig zu spüren an diesem Abend, von "strong" dafür umso mehr.

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FEVER - Red Bedroom (Kemado/RecRec)



Tanzbare Rockmusik ist ja gerade ziemlich angesagt: Franz Ferdinand’s Debut ist gerade mal ein Jahr alt und doch gehört die Band schon zu den ganz Grossen und Bloc Party schicken sich gerade an, in FF’s Fussstapfen zu treten. Aber die vielleicht vielseitigste und beste Platte stammt von den bis anhin eher unbekannten Fever und heisst „Red Bedroom“.

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MONEYBROTHER – To Die Alone (Burning Heart/Phonag)



Anders Wendin a.k.a. Moneybrother ist nicht nur ein begnadeter Live-Entertainer mit Hang zum Liebeskummer, er ist auch ein besessener Studio-Musiker, was man angesichts der Direktheit seiner Musik nicht denken würde.

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MILLENCOLIN - Kingwood (Burning Heart/Phonag)



Die Vorzeige-Melodic-Punks aus Örebrö besinnen sich auf alte Tugenden und lassen die Pferdchen wieder galoppieren.

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ISOLATION YEARS - Cover The Distance (Stickman/Irascible)



Die schwedischen Hippie-Folk-Melancholiker legen ein neues Album vor und überraschen mit gelegentlichen elektronischen Klängen.

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