I CAN MAKE A MESS LIKE NOBODY'S BUSINESS – s/t (Drive Thru / Rough Trade)



Spannende Songwriter / Folkpop Platte des The Early November-Sängers.

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NEVER HEARD OF IT – 11 DAYS (Turned Out / Alive)



Poppunk von der besseren Sorte.

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FLINK – Ontheoutsideoflife (LittleJig / RecRec)



Schwedisch angehauchter Indierock/Pop aus Luzern.

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THEMA DES MONATS

In dieser Rubrik nimmt BANDS Magazine monatlich ein neues Thema unter die Lupe, zu dem mehrere Autoren einen kurzen Artikel beitragen.

BELLE & SEBASTIAN - Push Barman To Open Old Wounds (Jeepster/RecRec)



Jeepster packen alle 7 EP's, die Belle & Sebastian in den Jahren 1997 bis 2001 bei ihnen veröffentlicht haben auf eine Doppel-CD. Praktisch für Leute wie mich, die die Band bis anhin nur vom Namen her kannten und sich nun einen Überblick über ihr Schaffen machen können.

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THE LOST PATROL BAND - s/t (Burning Heart/Phonag)



Dem Hardcore hat er schon lange abgeschworen, nun stellt er auch dem Garagen-Rock in die Ecke und präsentiert uns stattdessen knackigen Power-Pop. Die Rede ist von Dennis Lyxzén, ehemals Refused-Frontmann und heute hauptsächlich bei The (International) Noise Conspiracy aktiv.

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TO THE VANISHING POINT - This Is Where It All Began (Saïko Records/Irascible)



Das Wallis hat mehr zu bieten als raue Bergwelt, Weisswein und Raclette-Käse. Zum Beispiel To The Vanishing Point, die mich mit ihrem Debut „This Is Where It All Began“ vom ersten Ton an zu fesseln vermögen. Cleverer Indie-Pop trifft auf Wohnzimmer-Elektronik und verbreitet eine wunderbar intime Atmosphäre.

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FAVEZ - Interview mit Chris Wicky im Treibhaus (Luzern), 25.03.2005


2002 schrieb ich in meinem Review zu „(From Lausanne, Switzerland)“: „Selten bin ich mir in meinem Urteil so sicher wie im Falle von Favez: Eindeutig die momentan beste Band der Schweiz.“

Drei Jahre sind vergangen, Favez haben in dieser Zeit ca. 150 Konzerte gespielt und zwei weitere Alben veröffentlicht und mittlerweile scheint meine damalige Ansicht mehrheitsfähig geworden zu sein. Ob 20 Minuten, Luzerner Zeitung, Schweizer Fernsehen oder gar NZZ: Favez sind hierzulande definitiv etabliert als die Rockband Nr. 1. Ironischerweise kurz nachdem sich zum ersten Mal in der Band-Geschichte Ermüdungserscheinungen bemerkbar machten (mehr dazu im Interview). Doch die Band hat sich wieder gefangen und präsentiert sich sowohl auf Platte wie auch live in Bestform.

Ich traf Sänger Chris Wicky vor dem Konzert im Luzerner Treibhaus. Erfreulicherweise erinnert er sich bestens an unser erstes Gespräch vom Herbst 2003. Lachend (er lacht meistens) meint er: „Viele Leute haben dir beim letzten Mal abgeschrieben, ich hab gewisse Sätze von dir jedenfalls oft wieder irgendwo entdeckt“. Also, Ctrl C bereit halten und lesen.

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THE ROBOCOP KRAUS - Interview in der Bosch-Bar (Zürich), 04.04.2005



The Robocop Kraus bezeichnen sich zwar selbst als Landeier, spielen aber sehr urban klingende, äusserst tanzbare, mit Einflüssen von Talking Heads über The Fall bis hin zu The Make Up oder Les Savy Fav gespickte Musik, wie man sie sonst eher mit New York verbindet als mit Hersbruck, dem Kaff in der Nähe von Nürnberg. Als Band mit waschechten Punk/HC-Background sind die Robos darauf bedacht, möglichst oft und überall zu spielen, und so zog es sie schon früh weg aus der fränkischen Schweiz, nach Osteuropa, nach Japan, in die USA. Allmählich und wohl auch dank der Unterstützung des neuen Labels L'Age d'Or (u.a. Tocotronic), bei welchem sie mit dem letzten Album "Living With Other People" gelandet sind, steigt ihr Bekanntheitsgrad an. Mit dem kommenden Album, das die Fünf in Stockholm mit Pelle Gunnerfeldt eingespielt haben, sollte sich dies noch verstärken.

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ARCADE FIRE – Funeral (Rough Trade/Phonag)



Lieber spät als nie...

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